{"id":379,"date":"2014-02-27T21:01:20","date_gmt":"2014-02-27T21:01:20","guid":{"rendered":"http:\/\/zde.uharek.com\/gug\/?p=379"},"modified":"2014-02-28T21:01:41","modified_gmt":"2014-02-28T21:01:41","slug":"wie-im-himmel-im-hot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gug.uharek.com\/?p=379","title":{"rendered":"Wie im Himmel im HOT"},"content":{"rendered":"<p>Der international gefeierte Dirigent Daniel Dar\u00e9us erleidet beim Gro\u00dfen Finale eines Symphoniekonzerts auf offener B\u00fchne einen Herzinfarkt. Ihm erscheinen Bilder seiner Kindheit auf dem Dorf, Erinnerungen an die Dem\u00fctigungen seiner Jugend. Auf Anraten des Arztes sagt Daniel alle Verpflichtungen ab. Er kehrt zur\u00fcck in sein Heimatdorf und mietet sich im ehemaligen Schulgeb\u00e4ude ein. Abseits vom Trubel der Welt will er \u00bbwieder h\u00f6ren lernen\u00ab. Doch das Dorf ist neugierig auf den ber\u00fchmten Mann. Vor allem die lebensfrohe Lena schafft es, ihm n\u00e4her zu kommen. Daniel willigt schlie\u00dflich ein, den Kirchenchor zu leiten. Der ist ein Abbild der d\u00f6rflichen Gemeinschaft. Jeder kennt jeden, jeder hat seine scheinbar feste Rolle zugewiesen bekommen. In der Arbeit mit dem heimgekehrten K\u00fcnstler brechen alte Konflikte und Zuschreibungen auf: Der duldsame Holmfried wehrt sich zum ersten Mal gegen die Sticheleien der anderen, Gabriella stellt sich gegen ihren gewaltt\u00e4tigen Mann, und die Frau des fr\u00f6mmelnden Pfarrers entdeckt ihre Sinnlichkeit. Immer mehr Dorfbewohner finden im Chor Sinn und Zusammenhalt, immer weniger gehen zum Pfarrer in die Kirche. Unbeabsichtigt macht sich Daniel Feinde im Dorf \u2013 und auch ihm begegnen die alten Konflikte seines Lebens wieder. <\/p>\n<p>\u203a Stefan Otteni<br \/>\nMusikal. Leitung<br \/>\n\u203a Bettina Ostermeier<br \/>\nB\u00fchne u. Kost\u00fcme<br \/>\n\u203a Anne Neuser  <\/p>\n<p>\u203a Raphael Rubino<br \/>\n\u203a Elzemarieke de Vos<br \/>\n\u203a Wolfgang Vogler<br \/>\n\u203a Melanie Straub<br \/>\n\u203a Zora Klostermann<br \/>\n\u203a Florian Schmidtke<br \/>\n\u203a Rita Feldmeier<br \/>\n\u203a Ren\u00e9 Schwittay<br \/>\n\u203a Alexander Finkenwirth<br \/>\n\u203a Michael Schrodt<br \/>\n\u203a Christian Deichstetter<br \/>\n\u203a Susi Wirth  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der international gefeierte Dirigent Daniel Dar\u00e9us erleidet beim Gro\u00dfen Finale eines Symphoniekonzerts auf offener B\u00fchne einen Herzinfarkt. Ihm erscheinen Bilder seiner Kindheit auf dem Dorf, Erinnerungen an die Dem\u00fctigungen seiner Jugend. Auf Anraten des Arztes sagt Daniel alle Verpflichtungen ab. Er kehrt zur\u00fcck in sein Heimatdorf und mietet sich im ehemaligen Schulgeb\u00e4ude ein. Abseits vom Trubel der Welt will er \u00bbwieder h\u00f6ren lernen\u00ab. Doch das Dorf ist neugierig auf den ber\u00fchmten Mann. Vor allem die lebensfrohe Lena schafft es, ihm n\u00e4her zu kommen. Daniel willigt schlie\u00dflich ein, den Kirchenchor zu leiten. Der ist ein Abbild der d\u00f6rflichen Gemeinschaft. Jeder kennt jeden, jeder hat seine scheinbar feste Rolle zugewiesen bekommen. In der Arbeit mit dem heimgekehrten K\u00fcnstler brechen alte Konflikte und Zuschreibungen auf: Der duldsame Holmfried wehrt sich zum ersten Mal gegen die Sticheleien der anderen, Gabriella stellt sich gegen ihren gewaltt\u00e4tigen Mann, und die Frau des fr\u00f6mmelnden Pfarrers entdeckt ihre Sinnlichkeit. Immer mehr Dorfbewohner finden im Chor Sinn und Zusammenhalt, immer weniger gehen zum Pfarrer in die Kirche. Unbeabsichtigt macht sich Daniel Feinde im Dorf \u2013 und auch ihm begegnen die alten Konflikte seines Lebens wieder. \u203a Stefan Otteni Musikal. Leitung \u203a Bettina Ostermeier B\u00fchne u. 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