Archiv für den Monat: Dezember 2013

2013 hört auf

Das war wieder ein Jahr. Wow! Es war voll mit Dingen, die Freude gemacht und die Erinnerungen hinterlassen haben. Geburtstagsfeiern, Abitur, Master, China, Wanddurchbrueche, Griechenland, Frankreich, Kanada, Klinikumbau, Konzerte – unglaublich, was in solchen Jahren zusammenkommt.

Dass wir am Ende entspannt darauf schauen können, dass wir in zwölf Monaten so oft die Chance zum Glücklichsein erhalten haben (auch wenn wir Sie nicht immer genutzt haben) ist sicher ein Grund, dem scheidenden Jahr dankbar zu sein.

von |Dezember 31st, 2013|Allgemein|Kommentare deaktiviert für 2013 hört auf|

Weihnachten in Neumünster

Was wäre Weihnachten ohne Gans! Am 2. Weihnachtsfeiertag stand das Familientreffen in der Klosterstrasse ganz im Zeichen des gemeinsamen  kulinarischen Grossgenusses (Bilder).

Musikalisch wurde nach Öffnung und der Freude über die noch unter dem Heuer’schen Weihnachtsbaum liegenden Geschenke auch noch einiges aufgeboten. Rundum einfach schön so ein Weihnachten.

 

von |Dezember 27th, 2013|Familie, Leben und Begegnung|Kommentare deaktiviert für Weihnachten in Neumünster|

Weichnachtsfeier Capella

Wie jedes Jahr beinhaltete das Menu auch beim diesjährigen Treffen der Capella Occasionem eine zweistellige Zahl von Gängen, bei denen ein kulinarisches Highlight das nächste ablöste. Köstlich!

Philharmonie Pēteris Vasks

Ein Weihnachtskonzert ohne Weihnachtsmusik. Aber sehr nordisch mit Fokus auf Lettland und Brahms. Im Programmheft wurde auf die nordeuropäische Stammesgeschichte und das grüblerische und Spröde des nordischen Menschenschlags verwiesen.

Die Musik war wie wir auch natürlich in keiner Weise spröde oder depressiv. Beeindruckend besonders das  Cantabile für Streicher (1979) von Pēteris Vasks, der  1946 im lettischen Aizpute geboren wurde. Das Stück hatte aleatorische Abschnitte, in denen die Musiker tun dürfen, was ihnen beliebt – es klang ganz schwingend und lichterfüllt – sehr weihnachtlich. Vasks wollte nach eigenen Worten zum Ausdruck bringen, »wie schön und harmonisch die Welt ist«, das ist ihm gelungen.

Die dem folgende lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča konnte ziemlich hoch singen und wollte wohl das  auch hauptsächlich zum Ausdruck bringen. Die Musik eines unbekannten lettischen Komponisten, die sie betont empathisch vortrug, konnte mehr Bettina als mich begeistern und den abschliessenden Brahms fanden wir beide streckenweise etwas langweilig. 

von |Dezember 21st, 2013|Konzert, Kultur|0 Kommentare|