Schockorange

von |Juli 16th, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Schockorange|

Besuch bei Katharina in Leipzig

von |Juni 25th, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Besuch bei Katharina in Leipzig|

Masterfeier von Elisabeth Portmann

von |Juni 23rd, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Masterfeier von Elisabeth Portmann|

Feier von Thomas

von |Juni 17th, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Feier von Thomas|

Udo Lindenberg im Volksparkstadion

Mit einem atemberaubenden Open-Air-Auftritt in Hamburg hat Udo Lindenberg seine „Keine Panik live“-Tour 2016 fortgesetzt. Es war ein gigantisches, rundum gelungenes Open Air vor ausverkauftem Haus. Dass er „sein Ding macht“ ist schon seit Jahren amtlich. Aber die „Keine Panik“-Tour ist vermutlich das bombastischste Ding, dass Udo Lindenberg je auf die Beine gestellt hat. Mit einer genialen Show, großartigen Gästen und einer fantastischen Band hat sich der Panikpräsident im ausverkauften Volksparkstadion ein Denkmal gesetzt.
Wo der Hammer hängt, zeigt Udo Lindenberg den gut 45.000 Fans schon in der ersten Viertelstunde. Während das Panikorchester mit „Odyssee“ das Stadion entert und sich im Getöse ein Schiffsbug mit der Aufschrift „Rock Liner“ auf die Bühne schiebt, steigt aus einem kleinen Verschlag am anderen Ende der Arena eine Nebelwolke auf. Und erst ganz langsam erhebt sich aus dem Dunst ein Schlapphut, drunter eine Sonnenbrille. Festgezurrt auf einem winzig kleinen Gestell schwebt Udo Lindenberg durch das gesamte Stadion der Bühne entgegen – getragen von einer regelrechten Jubelwelle. Dort angekommen, spurtet er sofort den Laufsteg entlang und singt „Einer muss den Job ja machen“. Er natürlich, wer auch sonst.

Udo macht sein Ding – und wie!
Udo Lindenberg: Open-Air am 11. Juni 2016 im Hamburger Voksparkstadion © NDR 2 Fotograf: Mirko HannemannKein Song ohne Action – und ein enorm fitter 70-Jähriger fegt über die Bühne.
Und anstatt erst einmal Luft zu holen, legt Udo mit „Ich mach mein Ding“ und „Coole Socke“ gleich noch ein paar Songs nach, die eindeutig aus der Kategorie „persönliche Denkmalpflege“ stammen. Was für ein Auftakt! In diesem Tempo geht es weiter – kaum ein Song, bei dem Udo Lindenberg einfach nur mal da steht und nur singt. Tanzend geht’s runter auf die kleine Bühne im Publikum, dann im Laufschritt […]

von |Juni 11th, 2016|Konzert, Kultur|Kommentare deaktiviert für Udo Lindenberg im Volksparkstadion|

John Eliot Gardiner dirigiert Strawinsky

John Eliot Gardiner dirigiert Strawinsky

Nach 14-jähriger Abwesenheit kehrt Sir John Eliot Gardiner mit einem Strawinsky-Abend zu den Berliner Philharmonikern zurück. Im Zentrum steht das neoklassische Opern-Oratorium Oedipus Rex, dessen archaische Wucht unüberhörbar Carl Orff bei der Komposition seiner Carmina Burana inspiriert hat. Auch das Ballett Apollon musagète greift auf ältere Musik zurück – beschwört aber in seiner lichten, barocken Grazie eine gänzlich andere Klangwelt.

Berliner Philharmoniker
Sir John Eliot Gardiner Dirigent
Andrew Staples Tenor (Oedipus)
Jennifer Johnston Mezzosopran (Iokaste)
Ashley Riches Bassbariton (Kreon)
Gianluca Buratto Bass (Teiresias)
Alex Ashworth Bariton (Bote)
Gareth Treseder Tenor (Hirte)
Bruno Ganz Sprecher
Herren des Rundfunkchors Berlin (Priester, Wachen, Volk)
Gijs Leenaars Einstudierung
Igor Strawinsky
Apollon musagète, Ballett in zwei Bildern (revidierte Fassung von 1947)
Igor Strawinsky
Oedipus Rex, Opern-Oratorium in zwei Akten für Sprecher, Soli, Männerchor und Orchester konzertante Aufführung
Andrew Staples Tenor (Oedipus), Jennifer Johnston Mezzosopran (Iokaste), Ashley Riches Bassbariton (Kreon), Gianluca Buratto Bass (Teiresias), Alex Ashworth Bariton (Bote), Gareth Treseder Tenor (Hirte), Bruno Ganz Sprecher, Herren des Rundfunkchors Berlin (Priester, Wachen, Volk), Gijs Leenaars Einstudierung

von |Juni 2nd, 2016|Konzert, Kultur|Kommentare deaktiviert für John Eliot Gardiner dirigiert Strawinsky|

Hansdorf

von |Mai 27th, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Hansdorf|

Spanisch-lateinamerikanisches Programm in der Philharmonie

Juanjo Mena debütiert bei den Berliner Philharmonikern

Ein spanisch-lateinamerikanisches Programm hat Juanjo Mena, Chefdirigent des BBC Philharmonic, zu seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern mitgebracht. Während Claude Debussy in Ibéria ein sommerlich-verträumtes Bild Spaniens vermittelt, vibriert Manuel de Fallas Ballettmusik Der Dreispitz vor mediterraner Energie. Und dann ist da noch der Argentinier Alberto Ginastera, dessen Harfenkonzert auf bestechende Weise südliche Folklore mit neuen Tönen mischt.

Berliner Philharmoniker
Juanjo Mena Dirigent
Marie-Pierre Langlamet Harfe
Raquel Lojendio Sopran
Claude Debussy
Ibéria aus Images pour orchestre
Alberto Ginastera
Konzert für Harfe und Orchester op. 25
Marie-Pierre Langlamet Harfe
Manuel de Falla
El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik
Raquel Lojendio Sopran

von |Mai 26th, 2016|Konzert, Kultur|Kommentare deaktiviert für Spanisch-lateinamerikanisches Programm in der Philharmonie|

Feier von Jessica

von |April 23rd, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Feier von Jessica|

Konfirmation Julius

von |April 10th, 2016|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Konfirmation Julius|